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Paraná

Der Staat Paraná grenzt an die Staaten São Paulo im Norden und Nordosten, an den atlantischen Ozean im Osten, den Staat Santa Catarina im Süden, an Argentinien im Südwesten, an Paraguay im Westen und an den Staat Mato Grosso do Sul im Nordwesten. Die Hauptstadt ist Curitiba. Sie hat sich selbst den Beinamen "Hauptstadt der Ökologie" gegeben und ist bekannt u. a. durch ein vorbildliches öffentliches Nahverkehrssystem. Der Staat ist weltweit bekannt für die Wasserfälle Foz do Iguaçu und die Felsformationen in Vila Velha aber der Staat hat noch andere, bisher weniger bekannte Attraktionen zu bieten. Die Wasserfallregion in Prudentópolis, zum Beispiel, die makellos gut erhaltenen Häuser in der Stadt Lapa, die wilde Natur des Superagüi Nationalparks und die gesamte Region in der ruhig gelegenen Stadt Guaraqueçaba. Ilha do Mel ist noch immer einer der beliebtesten Ziele für junge Leute. Der Guartelá Park beherbergt einen 32-Kilometer langen Canyon, den sechst größten der Welt, der auch in Brasilien als einer der schönsten angesehen wird.

Dank der vielen Einwanderungswellen der Ukrainer, Polen, Deutschen, Japaner, Araber und Italiener, ist Paraná unheimlich vielfältig, sei es in der Architektur, kulinarisch oder in der Art wie sich die Menschen verhalten.

Der Bundesstaat gilt als Brasiliens wichtigster Agrarproduzent und liefert Mais, Baumwolle, Weizen, Soja, Reis, Erdnüsse und Bohnen. Schweine- und Geflügelzucht sind - ebenso wie in den beiden südlichen Nachbarbundesstaaten Santa Catarina und Rio Grande do Sul - in Paraná ebenfalls vertreten.

 

Karte Paraná
Karte Paraná